Ankommen und Relaxen

Muenchen-Kufstein-Innsbruck.
Bummelzugidylle von 7.44 bis 10.28.
Rad darf erst im IC um 13.01 mit nach St.Anton – da bleibt nix.
Ausser.
Innsbruck nicht per pedes. Innsbruck per bike. Leider mit etwa 17 kilo Rucksackunfoermigkeit auf’m Ruecken.
Warum?
Schliessfach nahm mein Geld aber schloss nicht…
Innsbruck. Cool. Alte Gassen. Viel Kunst(gewerbe) und nette Cafés und Kneipen. Besser abends. Ohne Fahrrad. Ohne Rucksack.
Rad-Transport im Zug durch öbb.zugbegleiter. riesenfahrradabteil. Saunett.

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ÖBB. Lebendiger Service. Akkufüller.

DB. Guck mal ueber den grenzzaun.
14.20. An(ge)kommen.
St. Anton. Sonne. Blaue Himmelsanteile.
Superpension.
Duschen. Pennen. Gammeln.
Öl kaufen. Das mitgenommene war leer! Gucken haette helfen können.
Abendessen.
Gewitterguss.
Morgen erste Tour.
Wahrscheinlich zur Heilbronner Hütte.

Gut ruh.
.

Start zur TransAlp 10.-16.8.

Wann: steht doch oben.
Wo: Von St.Anton zum Comer See.
Wie: mit’m Rad’l.

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Kurze Schnipsel fuer die Daheimgebliebenen …
Erst mal ankommen.

6.8.: 23.55 Start in Braunschweig.
Ehrlich.
Ich war der einzige Reisende auf dem ganzen HBF BS.

Jetzt im Nightliner nach Muenchen.

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... ich schnarche nie

Gute Nacht.